Heizen mit Holzpellets

Ein nachwachsender und heimischer Brennstoff, gebrauchsfertig geliefert: die Holzpellets. Bild: EnergieAgentur.NRW

Der Begriff „Holzfeuerung“ klingt zunächst rustikal und wird in der Regel mit dem Holzhacken und einer Ofenbeschickung von Hand in Verbindung gebracht. Dass dies nicht der Fall sein muss, zeigen moderne Pelletheizkessel, die geregelt und vollautomatisch arbeiten. Sie stehen in diesen Punkten einer Gas- oder Ölfeuerung in Nichts nach. Denn auch die Brennstoffzufuhr erfolgt automatisch. Das ist dank der Holzpellets möglich.

Bei den Holzpellets handelt es sich um kleine Holzstäbchen, die aus Wald-Restholz sowie unbelasteten Holzabfällen aus Sägewerken, Tischlereien und Möbelfabriken hergestellt werden. Da die Pellets in Zusammensetzung und Form genormt sind, können sie in Pelletspeichern gelagert und von dort aus über ein Beschickungssystem direkt in den Heizkessel befördert werden. Allerdings ist diese Art des Brennstofftransports aufwändiger als zum Beispiel der von Öl oder Gas. Eine Holzfeuerungsanlage ist folglich teuer als eine Öl- oder Gasanlage. Details dazu erfahren Sie von Ihrem Innungsfachbetrieb für Sanitär- und Heizungstechnik. Auf alle Fälle nutzt man mit Holzpellets dann aber einen Brennstoff, dessen Preisniveau unabhängig von politischen Entwicklungen konstant ist.

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